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Das Schmugglerland verbindet das Wandererlebnis mit den Abenteuern verwegener Männer von früher. Der Rundwanderweg startet mit einem Schleichweg - ein Pfad, der den Nervenkitzel nachempfindet, der die Schmuggler bei ihren Touren begleitete. Barfuß werden verschiedene Untergründe erkundet: Sand, Kiesel, Wasser, Schlamm etc. Als nächste Attraktion wartet ein "Gäßscherm", eine Holzhütte, die als Unterstand für Ziegen und Heu dient. Beim anschließenden "Fernblick" können die Wanderer mit Ferngläsern Rot-, Stein- und Gamswild an den gegenüberliegenden Bergmassiven beobachten. Wie es "Auf der Flucht" ist, erlebt man bei der nächsten Station. "Marenda" ist Dialekt und heißt soviel wie Brotzeit, Vesper,Jause. Bei der Zollhütte heißt es Ausschau halten nach anderen Schmugglern und Zöllnern. Rund einen halben Tag lang ist eine Familie unterwegs, bis alle Stationen erlebt wurden. Übersichtskarte Schmugglerland (pdf)